Wird der Durchführungsweg einer Direktversicherung gewählt, so schließt der Arbeitgeber bei einem Versicherer seiner Wahl eine Lebens- oder Rentenversicherung ab, die den Arbeitnehmer als Begünstigten einsetzt. Den Beitrag zahlt im Fall der Entgeltumwandlung der Arbeitnehmer selbst, alternativ ist eine Finanzierung mittels Arbeitgeber möglich. Auch eine Aufteilung der Beitragszahlungen ist zulässig.
Die Leistungserbringung schließlich erfolgt durch das jeweilige Versicherungsunternehmen, der Arbeitgeber hat hiermit nichts mehr zu tun. Stirbt der Versicherte vor Eintritt des Versicherungsfalls, besteht ein Bezugsrecht für dessen Hinterbliebene.
Direktversicherungen unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Ansprüche des Arbeitnehmers sind im Insolvenzfall des Arbeitgebers gesichert.
Das Vorgehen im Einzelnen können Sie anhand der folgenden Abbildung nachvollziehen.

Quelle: Attraktiv für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die betriebliche Altersversorgung. Versicherungen klipp + klar, S. 38 ff.
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Die erste Schicht wird komplett nachgelagert besteuert. Beiträge können abgesetzt werden. Zur Basisversorgung gehören:
Produkte der zweiten Schicht können staatlich gefördert und Beiträge abgesetzt werden. Zur Zusatzversorgung zählen:
Produkte der dritten Schicht müssen nicht zwangsläufig der Altersvorsorge dienen. Zu den Kapitalanlageprodukten zählen:
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