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Checkliste

Bei allen dargestellten Vorteilen der betrieblichen Altersversorgung sollten Sie die diversen Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge wie Basisrente, Riester-Rente oder private Rente nicht außer Acht lassen. Vor der Entscheidung für eine Form der betrieblichen Altersrente sollte daher stets die Frage stehen, ob nicht eine private Absicherung für Sie grundsätzlich lohnenswerter ist. Ist dies prinzipiell der Fall, kommt die betriebliche Altersvorsorge bestenfalls ergänzend in Betracht.

Möchten Sie betrieblich vorsorgen, sind die folgenden Fragen zu beantworten:

Gerade die Frage, ob eine private oder betriebliche Riester-Vorsorge in Anspruch genommen werden sollte, kann nur im Einzelfall entschieden werden. Beanspruchen Sie eine betriebliche Riester-Förderung, so ist eine solche für private Verträge daneben nicht mehr möglich.

Kostenvorteile können sich für Sie bei betrieblichen Verträgen dann ergeben, wenn der Arbeitgeber Verträge im Rahmen meist günstigerer Gruppenlösungen abschließt. Andererseits sind Leistungen im Rahmen privat abgeschlossener Verträge sozialabgabenfrei, während Sie auf solche aus betrieblichen Verträgen gar noch Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung zahlen müssen. Zudem ist eine Kapitalentnahme, beispielsweise zum Kauf privaten Wohneigentums, bei betrieblichen Riester-Verträgen nicht möglich.

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1. Schicht: Basisversorgung

Die erste Schicht wird komplett nachgelagert besteuert. Beiträge können abgesetzt werden. Zur Basisversorgung gehören:

2. Schicht: Zusatzversorgung

Produkte der zweiten Schicht können staatlich gefördert und Beiträge abgesetzt werden. Zur Zusatzversorgung zählen:

3. Schicht: Kapitalanlagepr.

Produkte der dritten Schicht müssen nicht zwangsläufig der Altersvorsorge dienen. Zu den Kapitalanlageprodukten zählen:

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